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Foto: Bozsó Gyula -
Foto: Horváth Csongor -
Foto: Bozsó Gyula
Erzsébet Platz
Der Erzsébet Platz ist zwar der kleinste, aber einer der schönsten Plätze in Miskolc. Alle Gebäude wurden im eklektischen Stil während der Monarchiezeit errichtet, als die Stadt zusammen mit Diósgyőr wirtschaftlich aufblühte.
- Hat einen Parkplatz
Weitere Informationen
Der Erzsébet Platz, obwohl der kleinste Platz in Miskolc, gehört zu den schönsten der Stadt. Alle seine Gebäude wurden im eklektischen Stil während der österreichisch-ungarischen Monarchie errichtet, einer Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs für die Stadt und das benachbarte Diósgyőr. Die Entwicklung des Platzes begann nach der großen Flut von 1878, als die Stadt die Entfernung der Mühlen entlang des Szinva-Bachs anordnete. Die letzte Mühle, die Pap-Mühle, wurde 1891 abgebaut, was den Beginn des Baus des neuen öffentlichen Bades und die Entstehung des Platzes markierte. In den folgenden Jahren wurden weitere Gebäude hinzugefügt, darunter das Diószeghy-Haus, das Gebäude der Handels- und Industriekammer, das Pataky-Argay-Haus und das Steinfeld-Haus, die zum historischen Charme des Platzes beitragen. Ursprünglich waren hinter dem Badegebäude ein Park und dann eine Markthalle geplant, aber das Grundstück wurde schließlich verkauft, und 1897 ließ Bürgermeister Kálmán Soltész das letzte Haus am Platz errichten. Nach der Enthüllung der Kossuth-Statue im Jahr 1898 wurde der Platz zu Ehren von Königin Elisabeth benannt, um die Loyalität und den Patriotismus der Stadt zu würdigen. Die Statue, geschaffen von József Róna, war die erste Ganzkörperdarstellung von Kossuth im historischen Ungarn. Im Laufe der Jahrzehnte hat der Platz mehrere Veränderungen durchlaufen: Die alte Erzsébet-Brücke verschwand, als der Szinva überdeckt wurde, und später wurden japanische Kirschbäume gepflanzt, die im Frühling eine spektakuläre Blüte bieten. Pläne für eine Standseilbahn zum Avas-Hügel wurden nie verwirklicht, wodurch die mittelalterliche Atmosphäre des Hügels erhalten blieb. Aufgrund des Verkehrs entlang der Kálvin-Straße benötigte der Platz klarere Abgrenzungen, die 2010 durch die Wiedereröffnung des Bachbetts und den Bau einer neuen Erzsébet-Brücke geschaffen wurden. Heute bleibt der Erzsébet Platz ein wesentlicher Bestandteil des historischen und kulturellen Erbes von Miskolc.
Die Entstehung des Platzes begann nach der großen Überschwemmung von 1878, als die Stadtverwaltung den Abriss der Mühlen entlang der Szinva anordnete. Die Papmühle war die letzte, die 1891 abgerissen wurde. Zu diesem Zeitpunkt begann der Bau eines neuen öffentlichen Bades, was den Geburtsmoment des Platzes markierte.
In den darauffolgenden Jahren wurde der Platz um weitere Gebäude bereichert, wie das Diószeghy-Haus, das Gebäude der Handels- und Industriekammer, das Pataky-Argay-Haus und das Steinfeld-Haus, die die historische Atmosphäre des Platzes prägen. Auf dem Gelände hinter dem Badegebäude war zunächst ein Park und später eine Markthalle geplant, doch schließlich wurde das Grundstück verkauft, auf dem Bürgermeister Soltész Nagy Kálmán 1897 das letzte Haus des Platzes errichten ließ.
Nach der Einweihung der Kossuth-Lajos-Statue im Jahr 1898 erhielt der Platz den Namen Königin Elisabeths, um die Loyalität und den Patriotismus der Stadt gegenüber der Monarchie zu würdigen. Die Statue war die erste Ganzkörperdarstellung von Kossuth, geschaffen von József Róna, auf dem Gebiet des historischen Ungarns. Im Laufe der Jahrzehnte wurde der Platz mehrfach umgestaltet: Mit der Überdeckung der Szinva verschwand die alte Elisabeth-Brücke, später wurden anstelle der alten Bäume japanische Kirschbäume gepflanzt, die im Frühling eine beeindruckende Blüte zeigen.
Der Hang behielt weiterhin seine mittelalterliche Atmosphäre. Aufgrund des Verkehrs in der Kálvin-Straße wurde eine Abgrenzung des Platzes notwendig, die 2010 durch die Rückführung des Bachbetts und den Bau einer neuen Elisabeth-Brücke gelöst wurde. Der Erzsébet Platz ist auch heute ein wichtiger Teil des historischen und kulturellen Erbes der Stadt.
So sah der Erzsébet Platz früher aus
Nachhaltigkeit
Aus Sicht der Nachhaltigkeit liegt der Wert des Erzsébet Platzes auch darin, dass er im Stadtzentrum von Miskolc liegt und eine fußläufig leicht zugängliche Umgebung bietet, die mehrere kulturelle und historische Punkte miteinander verbindet. So kann ein Besuch mit geringer Umweltbelastung realisiert werden. Der Erhalt der historischen Bausubstanz und der begrünten Flächen stärkt das Prinzip der „Nutzung bestehender Werte“: Die Erhaltung des denkmalgeschützten städtischen Gewebes, der Schatten spendenden Bäume und der Grünflächen trägt zur Verbesserung des städtischen Mikroklimas und zur Minderung der sommerlichen Hitzebelastung bei. Für Besucher ist es eine nachhaltige Wahl, den Platz mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder zu Fuß zu erkunden und insbesondere während der Frühlingsblüte der japanischen Kirschbäume auf den schonenden Umgang mit der Pflanzenwelt, die Minimierung von Abfall und eine ruhige, die lokalen Bewohner respektierende Nutzung zu achten.
Zielgruppe
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Klassenfahrt
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Familien mit kleinen Kindern
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Familien mit älteren Kindern
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Freundeskreise
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Ältere
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Paare
Weitere Dienstleistungen
Attraktionen, Programme
AlleParkinformationen
- Kostenpflichtige Parkplätze vorhanden